Handwerkskunst seit 1949

Umweltfreundlich bringen wir Ihnen Sonnenenergie und Erdwärme ins Haus, oder wir recyceln Abwärme, die sonst unnötig verpuffen würde. Wir ermöglichen Ihnen unbekümmertes Badevergnügen mit solar erwärmtem Wasser und Wasserspararmaturen, ein prickelndes Hahnenburger gleich inklusive. Im Sommer sorgen wir für angenehme Kühle und im Winter für frische Luft trotz geschlossenen Fenstern. Wir kümmern uns um Ihre Leitungen im Haus, so dass das Wasser dort fliesst, wo es soll, und nicht dort tropft, wo es nicht soll.

Wir können das! Dank bestens ausgebildeten und topmotivierten Mitarbeitern. Dank grossem Interesse und Offenheit für neue Technologien. Dank persönlichem Engagement für unsere Umwelt und unsere Mitmenschen. Dank ständiger Weiterbildung und Lehrlingsausbildung. Dank jahrzehntelanger professioneller und angenehmer Zusammenarbeit mit unseren Baupartnern, Ingenieuren und Architekten. Aber eigentlich nur dank Ihnen. Dank dem Vertrauen unserer Kunden in unsere Arbeit. Und das nun schon seit über 60 Jahren in Baden und Umgebung. Vielen Dank!

Team

P. Hchuli - Ing. Hochuli AG

Peter Hochuli

Funktion:

Geschäftsführung

Abteilungs- & Projektleitung Heizung


Ausbildung:
Ingenieur HTL / HLK Heizung-Lüftung-Klima

Im Betrieb seit: 

1991

J. Hochuli - Ing. Hochuli AG

Joachim Hochuli

Funktion:

Geschäftsführung Stv., Abteilungsleiter Service

Ausbildung:
Bauspengler & Sanitärinstallateur; Ingenieur FH / GWHL Gas-, Wasser-, Heizungs- & Lüftungstechnik; Meisterschule

Im Betrieb seit: 

1954

E. Windisch - Ing. Hochuli AG

Erwin Windisch

Funktion:

Abteilungs- & Projektleiter Sanitär

Ausbildung:
Sanitärinstallateur, Meisterschule

Im Betrieb seit: 

2000

Keller - Ing. Hochuli AG

Dominik Keller

Funktion:

Projektleiter Heizung & Lüftung


Ausbildung:
Gebäudetechnikplaner Heizung


Im Betrieb seit:
seit 2014

Jessica Achermann

Funktion:

Administration

Ausbildung:
EFZ Kauffrau Profil E

Im Betrieb seit: 

2018

M. Ulm - Ing. Hochuli AG

Margrit Ulm

Funktion:

Administration, Sekretariat / Buchhaltung

Ausbildung:
Kaufmännische Berufsschule

Im Betrieb seit:
seit 1999

Marlies Perren

Funktion:

Administration

Ausbildung:
Kaufmännische Berufsschule

Im Betrieb seit: 

2013

Montage-Team

Funktion:

Fachkundige Sanitär- und Heizungsinstallateure

Wissbegierige Lernende

Leitbild

Unsere Aufgaben

Als Spezialisten für alle medienführenden Gebäudeinstallationen (Wasser, Luft, Gase, Wärme, Kälte) führen wir kunden- und anlagespezifische Installations-, Service- und bei Bedarf Planerarbeiten im Auftrag unserer Kunden aus.

Dabei ist es nicht das Ziel, eine möglichst tolle Haustechnikanlage zu bauen (auf solche sind wir natürlich trotzdem besonders stolz), sondern die möglichst effiziente – technisch, finanziell, ökologisch, terminlich – Erfüllung der Bedürfnisse unserer Kunden. Um die Qualität in unserer Branche zu sichern, bilden wir uns selber weiter und fördern den Nachwuchs, indem wir Lehrlinge ausbilden.

Unsere Ziele

Aufträge führen wir aus

fachlich korrekt – vorschriftskonform – sicher – termingerecht

ästhetisch ansprechend – kostengünstig – ökologisch
mit Stolz und mit Freude – als Team von Fachleuten
in lösungsorientierter Zusammenarbeit mit Architekten, Ingenieuren und Bauleitern


Lehrlinge bilden wir aus
fachlich korrekt – menschlich korrekt – motivierend

fördernd und fordernd – zielorientiert (LAP)


Unsere Pflichten
Einhaltung von Sicherheitsvorschriften bei Installation und Montage
Einhaltung der Regeln der Baukunst (wir sind die Fachleute)
Einhaltung der Regeln zum Schutz von Mensch und Umwelt
Einhaltung der Montagevorschriften unserer Lieferanten
Einhaltung der Vorgaben des Gesamtarbeitsvertrages GAV
Einhaltung der Werkverträge
Erfüllung der Ausbildungsziele
Erfüllung der Vorgaben der Bauleitung und der Bauherrschaft
Erfüllung der Terminvorgaben

Korrekte Abrechnung


Unsere Rechte
Angemessene, fristgerechte und vertragskonforme Entlöhnung für unsere Arbeit
Sicheres und würdiges Arbeitsumfeld
Anerkennung unserer FACH-Kunst
Offene, ehrliche & termingerechte Informationen
Fairness & Respekt



Die Geschichte der Firma Hochuli

Die Anfänge

1914 wurde Karl Hochuli in Unterkulm AG geboren. Aufgrund eines Stellenangebotes wanderten seine Eltern kurz danach nach Rochlitz D aus. Der Vater verstarb, als Karl erst 3 Jahre alt war. Als Jugendlicher machte Karl eine Ausbildung als Klempner-Installateur, fand aber danach in der grossen Wirtschaftskrise Ende der 20er Jahre keine Anstellung. Er schlug sich als Strassenbauer und später als Kesselflicker auf der Stör durch, bevor er sich 1933 – nach Abschluss der Meisterprüfung – offiziell selbständig machen konnte. Trotz schwierigster politischer Umstände gelang ihm der erfolgreiche Aufbau seiner Firma und die Gründung einer Familie. Selbst die Wirren des 2. Weltkrieges hat die Familie überlebt, nicht zuletzt, weil Karl als Schweizer Bürger nicht in die deutsche Wehrmacht eingezogen werden konnte. Doch als sich Mitte der 40er Jahre die kommunistische Herrschaft in Ostdeutschland zu etablieren begann, musste er sein Geschäft aufgeben und er flüchtete mit seiner Familie in die Schweiz.

1950er Jahre

Trotz verwandtschaftlicher Beziehungen wartete in der auch hierzulande schwierigen Nachkriegszeit aber niemand auf ihn, und es war ein sehr beschwerlicher Neuanfang. Die Suche nach einer Anstellung gestaltete sich mühsam, und so begann Karl Hochuli 1949 in Baden wieder auf eigene Rechnung zu arbeiten. Die ortsansässigen Firmen taten aber alles, um ihn wieder zur Aufgabe zu zwingen. Die Mitgliedschaft im Branchenverband wurde ihm jahrelang verweigert und Lieferfirmen zum Boykott gezwungen.
Dank einer zunehmend stabilen Konjunktur und dank zufriedener Kundschaft gelang der Aufbau der Firma aber trotzdem. Zu erwähnen ist hier vor allem die wohlwollende Zusammenarbeit mit dem „Stadtarchitekten“ Hans Löpfe (Büro Löpfe-Hänni-Hänggli) oder mit Dr. h.c. Kübler.
Aufgrund der grossen Verkehrssanierung mit Schlossbergtunnel und Bruggerstrasse musste Karl seine Werkstatt verlegen. Sie war ursprünglich im Gstühl-Areal und befindet sich nun seit 1957 an der Martinsbergstrasse 5.

1960er Jahre

Schon gegen Ende der 1950er Jahre konnten erste Bauspengler und Sanitärmonteure eingestellt werden. Von 1954 bis 1959 absolvierte Sohn Joachim Hochuli eine Lehre als Spengler mit Zusatzausbildung zum Sanitärmonteur – beides mit ausgezeichneten Abschlüssen – im elterlichen Betrieb. Zu Beginn der 1960er Jahre folgte ein Studium zum Ingenieur an einer renommierten Fachhochschule in Köln.

Schon bald danach übernahm Joachim die Geschäftsführung und Karl konzentrierte sich wieder mehr auf das Handwerk. In diese Zeit fallen die ersten Aufträge in den Bereichen Heizung und Lüftung.

1970er Jahre

Unter dem Eindruck der Energiekrise erlebten „Alternative Heizungsanlagen“ eine erste Hochblüte. Die Firma K. Hochuli dipl. Ing. – mittlerweile auf etwa 10 Personen angewachsen - gehörte zu den ersten, die in der Region Wärmepumpen und Solaranlagen installierten. Aber auch die erfolgreiche Abwicklung von grossen Aufträgen, wie etwa von namhaften Teillosen Sanitär beim Neubau des Kantonsspitals Baden, gehören in diese Zeit.

1980er Jahre

Die Roaring 80ties waren geprägt von einem immensen Bauboom. Qualifiziertes Personal wurde Mangelware. Joachim Hochuli suchte in halb Europa nach Fachkräften, die er dann aber aufgrund der Ausländerkontingentierung oft doch nicht anstellen konnte. 1988 konnte Joachim das Geschäft offiziell von seinem Vater übernehmen und er nannte es fortan J. Hochuli Ing. Gegen Ende der Dekade absolvierte Sohn Peter Hochuli nach abgeschlossener Wirtschaftsmatur eine Ausbildung zum Ingenieur HTL/HLK (Heizung-Lüftung-Klima) am Technikum in Horw LU.

1990er Jahre

Der Beginn der 90er Jahre brachte eine deutliche und nachhaltige Abkühlung im Bauwesen. Mit dem Eintritt von Peter Hochuli 1991 waren für einige Zeit drei Generationen Hochuli friedlich vereint, bevor sich Karl Hochuli 1992 endgültig aus dem Geschäftsleben zurückzog.

In der zweiten Hälfte der Dekade begann eine langsame Renaissance von alternativer Heiztechnologie. Wärmepumpen, Holzheizungen und Solaranlagen wurden – auch aus persönlicher Überzeugung der Geschäftsleitung – wieder zu einem namhaften Standbein der Firma. In diesem Jahrzehnt wurde die Adminisitration auf EDV umgestellt. Ausserdem konnte das 50. Lehrlingsverhältnis erfolgreich abgeschlossen werden.

2000er Jahre

Anfang der Dekade muss die Abteilung Bauspenglerei aufgegeben werden, in erster Linie, weil die Suche nach geeigneten Fachkräften erfolglos bleibt. Mit der anziehenden Konjunktur nach der Jahrtausendwende erreicht das Geschäft aber trotzdem bald eine Betriebsgrösse von rund 20 Personen. Der Wegfall der Spenglerei wird durch eine Verstärkung in den Bereichen Sanitär, Heizung, Solar, Kälte und Komfortlüftung mehr als wettgemacht. Mit der Erfüllung der erforderlichen Qualifikationen kann sich die Firma registrieren lassen als „Qualifizierter Lehrbetrieb Gebäudetechnik“ (Aarg. Haustechnikverband), „Solarprofi“ (Swissolar) und als „Fachpartner Wärmepumpen“ (Schweiz. Verband für Wärmepumpen). Zu den Referenzen gehören unter anderen anspruchsvolle öffentliche und gewerblich-industrielle Liegenschaften.
Im Jahre 2004 wird die Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und firmiert neu unter Hochuli Ing. AG Baden – Sanitär Heizung Alternativanlagen. Im Jahr darauf erfolgt die Übertragung der Aktienmehrheit auf Peter Hochuli.